Replay: Warum in der Physik alles an der Gravitation hängt

Shownotes

Transkript anzeigen

00:00:04: Liebe Hörerinnen und Hörern, unser Podcast an der Quelle macht eine kurze Sommerpause.

00:00:09: Und ist ab Mitte August mit neuen spannenden Folgen zurück!

00:00:12: Bis dahin legen wir euch aus aktuellem Anlass eine Episode vom April zwanzig fünfundzwanzig ans Herz die seither nichts von ihrer Aktualität verloren hat – ganz im Gegenteil.

00:00:22: Der Quantenphysiker Markus Aspelmeier wurde Ende Juni Mitte mit zwei Millionen Euro dotierten Wittgensteinpreis des Wissenschaftsfonds FWF ausgezeichnet.

00:00:32: Ein Interview mit Markus Aspelmeier anlässlich der Preisverleihung findet ihr auf der Webseite von Rudolfina, dem Wissenschaftsmagazin der Uni Wien.

00:00:40: Den Link dazu gibt es in den Show-Notes.

00:00:42: und jetzt wünschen wir euch gute Unterhaltung mit einer der spannendsten Fragen der modernen Physik.

00:00:48: Gibt es eine Theorie die Gravitation und Quanteneffekte gleichermaßen beschreibt?

00:01:03: Eine ruckartige Drehung mit dem Handgelenk unter Plastikspieler auf der Stange kriegt ein Ball Richtung Tor.

00:01:09: Wenn beim Wutzeln bzw.

00:01:11: Tischfußball an der Physikfakultät der Uni Wien, der Spielball hin und her fliegt dann kann man die Bewegung dieses großen sichtbaren Teilchens wenigstens mit freiem Auge und logisch noch nachvollziehen.

00:01:22: Schwieriger wird es für den Hausverstand wenn wir uns ein paar Stockwerke tiefer in die Labore begeben wo die Forschungsgruppe Quantenoptik, Quantennano-Physik und Quanteninformation in der Polzmangasse in Wien ihre Experimente betreibt.

00:01:50: Das ist Markus Aspelmeier, der eine der Quanten-Experimentarkruppen leitet.

00:01:54: Er führt uns in den Keller des Instituts wo Experimente aufgebaut sind die die Grenzen der Quantenfysik und Travitation ausloten.

00:02:02: Zu sehen sind jedoch Spiegel und Linzen hindurch gelenkte Laser- und Vakuumkammern, in denen winzige Teilchen gefangen gehalten werden um ihre Eigenschaften zu untersuchen.

00:02:12: Und Triostaten die man hier im Hintergrund hören kann sorgen für extrem niedrige Temperaturen um fragile Quantenzustände stabil zu halten – und all das verbunden in einem Wirrware aus allerlei Gestängen und Kabeln.

00:02:25: Am besten ihr seht euch die Fotos immer Titel zum Podcast an!

00:02:28: Den Link gibt es in den Show Notes.

00:02:32: Diesmal begeben wir uns auf eine experimentelle Spurensuche, die auf nichts weniger als auf einen spannenden Showdown hinausläuft.

00:02:40: Zwischen zwei der wichtigsten Theorie in der Physik nämlich der allgemeinen Relativitätstheorie und der Quantentheorie.

00:02:46: Und im Mittelpunkt steht die Quantengravitation.

00:02:49: Das ist

00:02:50: dann ein Experiment

00:02:51: aus.

00:02:51: Gang A heißt Allgemeine Relativtourist falsch.

00:02:55: Ausgang B heißt Quantentourist

00:02:57: Falsch.

00:03:00: Bevor ich genau darüber mit Markus Aspelmeier in seinem Büro in der Bolzmangasse spreche, nehmen wir euch aber noch mit auf einen kleinen Ausflug in einen mysteriösen Stollen den man nur über eine lange Forststraße erreicht.

00:03:12: Mein Name ist Mario Wasserfaller und damit herzlich willkommen bei einer neuen Folge von An der Quelle!

00:03:47: Wir fahren mit Markus und seinem Kollegen Hans Hepach zum Konrad-Observatorium auf ungefähr tausend Metern Seehöhe.

00:03:54: Das fast zur Gänze unterirdisch angelegte geophysikalische Observatorium der Geosphere Austria liegt ca.

00:04:00: fünfzig Kilometer südwestlich von Wien, auf dem Trafelberg.

00:04:03: Oben angekommen verbiegt sich hinter einem in den hang geschmiegten Haus mit Holzfassade ein hunderte Meter langer Stollen, indem verschiedenste Experimente zu Magnetfeld der Erde durchgeführt werden.

00:04:14: Aber auch die Uni Wien ist hier mit einem ganz speziellen Experiment vertreten, das sich die geschützte Lage abseits der Zivilisation zu Nutze macht.

00:04:26: Doch bevor uns Hans und Markus in dem Tunnel bei frischem sieben Grad Celsius das Experiment erklären von dem außer einem Gerüst voller Messgeräte nicht viel zu sehen ist weil es derzeit für ein Holzbox geschützt ist eine kurze Erläuterung zu unserem heutigen Thema.

00:04:40: Das Dilemma der Quantengravitation ist, dass bei ihr zwei der wichtigsten Theorien der Physik nicht zusammenpassen.

00:04:46: Die von Albert Einstein beschriebene allgemeine Relativitätstheorie und die Quantenmechanik.

00:04:52: Wir haben derzeit die Quantentheorie.

00:04:56: wir haben auf der anderen Seite

00:04:58: eine Theorie der

00:04:59: Gravitation,

00:05:00: die einsteinsche Allgemein Relativitätstheorie.

00:05:04: das Problem ist nur wir wissen Die beiden können nicht gleichzeitig richtig

00:05:09: sein.

00:05:11: Die allgemeine Relativitätstheorie beschreibt, wie Massen Raum und Zeit krümmen und damit Gravitation erzeugen.

00:05:17: Sie funktioniert perfekt auf großen Skalen etwa bei Planeten und Schwarzen Löchern.

00:05:22: die Quantenmechanik beschreibt dagegen das Verhalten kleinster Teilchen und zeigt dass sie in Wahrscheinlichkeiten existieren und sich oft mehr kürdig verhalten.

00:05:31: Das Problem Die Gravitation wird in der allgemeinen Relativitätstheorie als eine Krümung der Raumzeit gesehen.

00:05:38: Aber die Quantenmechanik erfordert, dass auch diese Krümmung im kleinen Skalen quantisiert wird – was bisher nicht gelungen ist.

00:05:45: In extremen Situationen wie im Inneren eines schwarzen Lochs oder beim Urknall bräuchte man eine Theorie, die beides vereint.

00:05:53: Doch bisher gibt es keine, die experimentell überprüfbar und mathematisch widerspruchsfrei ist.

00:05:58: Genau hier setzt das Team um Markus Aspelmaier an und ein experimentelles Passelteilchen dieses großen Rätsels befindet sich in einem gut versteckten Bergstollen.

00:06:12: Wir versuchen,

00:06:13: Experimente zu

00:06:14: überlegen die beispielsweise durch die einsteigendige Allgemeine Realitätstheorie nicht mehr beschrieben werden können.

00:06:24: zum Beispiel wie sieht das Gravitationsfeld eines Quantenobjekts aus?

00:06:31: Das versuchen wir gerade aufzubauen.

00:06:33: dazu versuchen wir Quantenobjekte möglichst groß und schwer zu machen, dass wir dann deren Gravidationsfeld messen können.

00:06:42: Und wir versuchen Gravidationseffekte auf möglichst kleinen Skalen messen

00:06:47: zu können

00:06:48: – die beiden zusammenzuwenden.

00:06:52: Ich bin PST- Student bei Markus Astelmeier.

00:06:57: Wir messen Gravitation zwischen

00:06:59: zwei sehr

00:06:59: klein Massen und nutzen dafür ein Messprinzip

00:07:02: das zum

00:07:03: ersten Mal von Henry Cavendish in Ende des achtzenden Jahrhunderts verwendet wurde.

00:07:08: Wenn unser Messprinzip schon so alt ist, was machen wir besser als damals?

00:07:12: Zum einen sind die Massen, die wir verwenden sehr viel kleiner.

00:07:16: Während Cavendish noch das Gravitationsfeld von einem Berg vermessen hat,

00:07:20: ist das

00:07:21: Gravationsfeld uns interessiert jenes von einer zwei Millimeter Goldkugel... ...die wir dann hin und her bewegen wollen.

00:07:27: Das heißt wir wollen sehen dass sich ein Pendel, das sich dort in der Nähe befindet alleine aufgrund der Gravitation Wechselwirkung zwischen diesen sehr kleinen Massen

00:07:37: tatsächlich bewegt.

00:07:41: Das heißt, wir wollen versuchen die Lücke, die momentan bestehen zwischen den Quanten-Experimenten auf der einen Seite und den Gravitations-Exprimente noch an der anderen Seite zu schließen um dann

00:07:53: möglichst

00:07:54: in einem weiteren Experiment

00:07:56: beide

00:07:57: Phänomen in einem Aufbau messen zu können um diesen Widerspruch aufzuläte zwischen Quantenphysik und Gravitierungsphysie.

00:08:18: Hallo Markus, es freut mich sehr dass du heute unsere Quelle der Quantenforschung bist.

00:08:23: Dein Kollege Hans hat ja schon kurz angesprochen was bei eurem Experiment am Conrad Observatorium gemacht wird und warum die Bedingungen dort dafür ideal sind.

00:08:32: jetzt wollen wir's doch ein bisschen genauer wissen was ihr dort eigentlich herausfinden möchtet.

00:08:38: Ja hallo Mario danke für die Einladung.

00:08:41: worums uns geht konkret jetzt bei diesem experiment im Konrad-Observatorium es rauszufinden,

00:08:49: wie

00:08:50: klein wir eine Masse machen können und immer noch hier Gravitationsfeld messen können.

00:08:57: Also heißt, wie gut können wir eigentlich Gravitionsfelder messen?

00:09:02: Wir haben erst neulich das haben wir noch in Wien in der Innenstadt gemacht in einer Bolzmangasse ein Experiment gemacht bei dem des Gravitationsfelds von einem Millimeter großen Goldkugel gemessen haben.

00:09:18: Die wiegt gerade mal so viel wie Marienkäfer und hat aber trotzdem ihr eigenes Gravationsfeld, zieht also andere Objekte auch nur durch ihre Schwerkraft an.

00:09:29: Und der Effekt ist dreißig Milliarden Mal kleiner als die Anziehung der Erde auf Objekte und trotzdem ist uns gelungen den Effekt nachzuweisen.

00:09:41: Wir haben das Gravationsfeld von einer Goldkugel gemessen, die so viel wiegt wir Marinekäfer.

00:09:47: Und die Frage ist halt jetzt na gut können wir noch kleiner werden?

00:09:53: Also wir haben uns jetzt ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, wir wollen jetzt nochmal einen Faktor zehn tausend kleiner werden!

00:09:58: Da sind wir also schon bei Massen, das nennt der Physiker die Plankmasse.

00:10:02: Das klingt toll!

00:10:04: Ist aber eigentlich nur eine ganz kleine Masse... Die ist glaube

00:10:07: ich bei so zweiundzwanzig Mikrogramm oder so was man sich das vorstellen kann?

00:10:11: Ich merke mir mal da sind zehn noch achtzehn Atome drin, also eine Milliarde Maler-Milliarderatome.

00:10:19: Zweiundzehnte Mikroraum merkt man es immer so schwer und dann muss man sie in Kilogramm unrechnen und so weiter.

00:10:23: Aber das ist eine fixe Größe und hat eine große Bedeutung.

00:10:28: Die hat in unserem Fall eigentlich eher psychologische Bedeutung, weil man erwartet jetzt nichts was da passieren würde innerhalb der Gravation.

00:10:37: Die Gravation gilt eigentlich für alle Massen, ob klein oder groß.

00:10:41: die gilt sogar für Photonen also für Lichtteilchen, die wir sagen sind massellos auf einem Trotz mit Energie und so weiter.

00:10:46: Also Gravations gilt für alles auch für die Plankmasse.

00:10:49: aber für uns ist die Herausforderung eher Wie klein kann man es machen?

00:10:54: Und wir haben gesagt, am Faktor Zehntausend sollte man eigentlich von der Sensitivität her hinbekommen und dazu muss man allerdings die ganzen Umwelteinflüsse noch besser ausschalten.

00:11:08: Also hier in der Innenstadt zum Beispiel Da haben wir alles gesehen.

00:11:12: Wir haben zwar im Keller der Bolzmanngasse gemessen, aber wenn tagsüber Leute im Haus unterwegs waren das haben wir gesehen.

00:11:20: Wenn an der Straßenkreuzung die siebzig Meter weit weg ist, die Autos und die Tram stehen bleiben und anfahren, das haben wir gesehen.

00:11:29: Gesehen im Sinne von der Ausschlaggegebenen Daten?

00:11:31: Genau,

00:11:31: das ist du in den Daten!

00:11:34: Wir haben gesehen dass die Leute am Freitag und am Samstagabend mehr unterwegs sind als an den anderen Tagen.

00:11:43: also all diese Dinge.

00:11:45: es war nachts was da wirklich am ruhigsten Und deswegen haben wir dann immer nur nachts gemessen zwischen Mitternacht und Fünfhundert früh.

00:11:52: Dann haben wir selbst da irgendwie den Nachtbus gesehen, der gefahren ist.

00:11:56: Wir haben sogar eine späte Nachtbusse gesehen.

00:11:59: Es war sehr lustig!

00:12:00: Die Wiener Staffel sind wirklich toll, die Wienalinen sind ganz pünktlich und wir hatten nur einen Bus, der ein bisschen zu spät war.

00:12:07: Deswegen sind wir draufgekommen überhaupt, weil das so regelmäßig war, dass die Signalbusse sind.

00:12:13: Weil einer mal zu späd kann.

00:12:15: Was man nicht alles mit der Quantenphysik herausfinden kann... Aber im Kern geht es um die Gravitation.

00:12:21: Und wieso ist die Gravitation nicht so interessant?

00:12:24: Da steckt da ein großes Theoriegebäude jetzt dahinter.

00:12:26: Es geht um die vier fundamentalen Wechselwirkungen in der Physik, die mehr oder weniger die ganze Welt oder die Welt im Kleinen erklären können und alles lässt sich gut erklären.

00:12:35: aber bei der Gravitation gibt es ein bisschen Probleme mit den großen Weltbildern zwischen der Quantenphysik und der allgemeinen Relativitätstheorie.

00:12:45: Kannst du das einmal versuchen ganz kurz näher zu bringen?

00:12:51: Wir sind in einer total witzigen Situation derzeit.

00:12:54: Wir haben jetzt als zwei große Säulen der modernen Physik, haben wir auf deiner Seite die Quantentheorie, wie schon gesagt hast und da ist es so, wir haben im Augenblick kein einziges Experiment das irgendwo im Widerspruch mit den Vorhersagen der Quantenteorie wäre.

00:13:12: Deswegen nennt man sie eine erfolgreiche Theorie.

00:13:13: also seit hundert Jahren liefert die Quantentiorie erfolgreich die richtigen Vorhersagen für alle möglichen Experimente, die wir machen.

00:13:22: Jetzt schauen wir auf die Gravidationstheorie, das in ihrer heutigen Form wie wir sie verwenden, die Allgemeine Realitätstheorie von Einstein und da ist also seit hundert Jahren – mehr als hundert Jahre – liefert die Vorhnersagen dafür Experimnte, die Wir alle bestätigen.

00:13:39: Es gibt kein einziges Experiment derzeit, dass irgendwie im Widerspruch Stünde zu den Vorhiersagen der Gravitationstheorie.

00:13:47: Also im Prinzip ist es alles super, wir haben mal Quantensysteme beschreiben, verwenden die Quantentheorie, wenn man Phänomene der Schwerkraft beschreiben verwendet die Allgemeine Relativitätstheorie und das funktioniert immer.

00:14:00: Ja.

00:14:00: Das kann man eigentlich sein.

00:14:03: Also

00:14:03: in Gravitation kann man auch irgendwie leicht erklären.

00:14:05: also im Prinzip so ein Planet wie die Erde hat eine riesige Masse und die hält uns darauf praktisch gefangen weil sie nicht so große Masse hat.

00:14:14: Raumzeit krümmt.

00:14:16: So hätte das Einstein gesagt, oder?

00:14:18: Genau ursprünglich also vor einstein hat man im Prinzip das ganze so behandelt wie man elektromagnetische Kräfte behandeln.

00:14:25: man sagt Masse ist sowas wie eine Ladung die zieht dann andere Massen an.

00:14:31: es gibt ja Kraft und der Einstein hat das ein bisschen präzisiert eigentlich wenn man ehrlich ist er den kraftbegriff quasi rausgekegelt aus der ganzen diskussion da.

00:14:40: Einstein hat dann letztlich gesagt na Eigentlich muss man sich das so vorstellen, dass sich Materie in einer Raumzeit bewegt und diese Raumzeit kann gekrümmt sein.

00:14:52: Und wie sich die Raumzeit krümmt?

00:14:54: Das sagt wiederum Materie im Raum.

00:14:56: also Massen krümmen die Raumzeiten und andere Massen bewegen sich dann in dieser gekrümten Raumzeit.

00:15:03: Weil eben die Bewegung eine Gradlinie ist in einem gekrümpften Raum ist.

00:15:07: Darum schaut es für uns so aus als ob er Kraft wirken würde.

00:15:10: Das heißt also, das ganze Hintergrundidee der Allgemeine Realitätstheorie ist die Materie, die im Raum so verteilt ist, die definiert eine Hintergrundraumzeit in der sich dann alles bewegt.

00:15:24: In der die Uhren ticken und sich Massen bewegen usw.

00:15:27: Diese war wohl definiert!

00:15:29: Wir können zu jeder Zeit exakt sagen wie die Raumzeit überall im Universum ausschaut.

00:15:34: Das spricht dann von der Metrik der Raumzeit.

00:15:37: Das ist aber jetzt ein Problem für den Quantenphysiker, weil in der Quantentheorie gibt es zustände Natur die erlaubt sind bei denen man nicht mehr sinnvoll über exakt den Ort von einem Objekt, von einer Masse sprechen kann.

00:15:55: Man kommt sogar im Widerspruch zum Experiment wenn man annimmt dass eine Masse zu jedem Zeitpunkt an wohl definierten Ort hat.

00:16:05: Man kann also dann Experimente durchführen der einen Ausgang im Wiederspruch steht so der Annahme das meine Masse jetzt entweder hier in einem Ort war oder hier am anderen dort war.

00:16:14: Das heißt die Quantentheorie kann mit dieser immer wohl definierten Lage von Materie und damit der Metik der Raumzeit nichts anfangen.

00:16:26: Das nennt man in der Quantenphysik das sogenannte Quantensuperpositionsprinzip, dass es erlaubt, wir sprechen immer von einer Überlagerung, weil jetzt ist genau das was ich gesagt habe.

00:16:37: Der Ort ist dann einfach nicht mehr wohl definiert oder gewisse Eigenschaften sind nicht mehr well definiert.

00:16:43: das ist ein fundamentales Konzept der Quantenphysik, dass wir auch experimentell bestätigen können.

00:16:48: Das aber jetzt völlig, da quer liegt mit dieser fundamentalen Annahme der Gravidationstheorie, dass es zu jedem Zeitpunkt die Raumzeit gibt, die wohl definiert ist.

00:17:02: D.h.,

00:17:02: wir haben diese zwei großen Theorien, die so erfolgreich sind in allem was wir letzten hundert Jahre experimentell gesehen haben.

00:17:10: die Fusen beide auf Weltbildern, die sich gegenseitig ausschließen.

00:17:15: Das ist total spannend!

00:17:16: Wie kann man diese beiden Theorien zusammenbringen?

00:17:18: Und das ist eine große Anstrengung derzeit in der Physik überhaupt.

00:17:22: und wie nähert ihr euch diesen Fragen an?

00:17:26: und da geht es ja auch in einem bestimmten Grenzbereich.

00:17:29: Genau also man kann jetzt zum einen natürlich von der Theorie Seite her angehen.

00:17:33: Man kann fragen, naja, kann ich es von der Theorie einfach auflösen?

00:17:36: Kann ich nicht einfach zum Beispiel eine Quantentheorie der Gravitation hinschreiben?

00:17:41: Stellt sie raus.

00:17:41: Ja das geht!

00:17:43: Es gibt Quantenteorien in der Gravitation die im Prinzip dieses Problem auflöschen.

00:17:47: Man könnte auch sagen, na ja nachdem wir keine Experimente haben, die nicht im Widerspruch zur einsteinischen Theorie sind vielleicht kann man... Gravidation gar nicht quantisieren.

00:17:58: Da gibt es Leute wie den Sir Roger Penrose, der sehr großer Proponent dieser Ansicht ist.

00:18:03: Er sagt, na mal sollte er die Quanten für sie gravitisieren, bevor man die Gravidition quantisiert!

00:18:09: Also den Stampon kann man auch vertreten und das ist momentan so eine Situation in der Theorie.

00:18:15: Wir haben also Theorien Quantenbeschreibung der Gravitation.

00:18:19: Wir haben aber auch Theorien, die sagen na na, Graviation bleibt klassisch und mit der Quantentheorie stimmt was nicht.

00:18:25: Also das ist so ein typisches anything goes, also alles ist möglich.

00:18:29: auf der Theories Seite gibt es also da net wirklich Inkonsistenzen.

00:18:33: Die Natur könnte beides realisieren.

00:18:36: wir wissen aber net welches von den beiden sie realisiert.

00:18:38: und unser Zugang jetzt... Das war ja deine Frage!

00:18:41: Unser Zugang ist von der experimentellen Seite.

00:18:45: gibt es Phänomene in der Natur, die eine klassische Theorie der Gravitation, also unsere heutige Theorie nicht mehr korrekt beschreiben kann.

00:18:56: Das ist die Frage.

00:18:58: Kann man irgendein Experiment bauen, dessen Ausgang sich nicht mehr durch jetzt die einständische Allgemeineritätstheorie verstehen lässt?

00:19:11: Und dazu musst du halt eine besonders kleine Masse nehmen.

00:19:15: Genau, die Hintergrundidee also das hat der Physiker Richard Feynman den Namen kennt man wahrscheinlich da tolle Bücher geschrieben.

00:19:23: Der hat das schon.

00:19:24: vor fast siebzig Jahren hat er sich diese Frage auch gestellt und der hat ein Gedankenexperiment vorgeschlagen.

00:19:29: Das ist immer wenn man das Experiment nicht bauen kann dann stellt man es vor und sagt na irgendwann wird jemand bauen können.

00:19:36: Die Idee die dahinter gesteckt hat war zu sagen Nehmen wir mal an, wir können eine Masse haben die wir in diese Quantensuperposition bringen.

00:19:44: Also das heißt in einen Zustand bringen bei dem wir nicht mehr sinnvoll über den Ort sprechen können.

00:19:50: Die ist jetzt in einer Überlagerung.

00:19:53: Wie schaut es da mit dem Gravidationsfeld von dieser Masse aus?

00:19:56: Weil die Masse erzeugt der Gravidrationsfeld, wir haben jetzt eine Raumzeit, die mit der Position der Masse korreliert.

00:20:03: Wenn das jetzt in einer Soposition ist dann sollte doch auch des Graviditionsfeld also die Raumzeit selber, die medikte Raumzeit auch in diese Überlagerung sein wenn die Quantmusik recht hat und das könnte man tatsächlich testen indem man ein zweites Teilchen nimmt Und das zweite Teilchen bewegt sich ja jetzt in dieser Raumzeit.

00:20:22: Wenn die Raumzeit in Überlagerung ist, dann weiß das Teilchen ja nicht, wo es hin soll und dann wird sich das Teilchein auch in eine Überlaggerung entwickeln.

00:20:29: Was man dann hat, ist eine Superposition von gemeinsamen Eigenschaften von zwei Teilchen.

00:20:35: Das nennt man Verschenkungen.

00:20:37: Jetzt könnte man es schaffen ein Experiment zu bauen bei dem die Massen hinreichend klein sind Quanteneffekte zeigen, hinreichend schwer sind dass sie ein messbares Gravidationsfeld erzeugen und dann versuchen zwei Massen so miteinander wechselwirken zu lassen über die Gravitation das Sie sich verschenken.

00:20:58: Und das ist praktisch das worauf ihr da jetzt auch hinarbeitet.

00:21:02: also sowohl in dem Experiment im Konrad-Observatorium was wir gesehen haben als auch hier in der Polzmann Gasse gibt es ja auch mehrere Aufbauten dazu und das soll irgendwie einmal alles zusammen passen, wenn es gut läuft.

00:21:15: Ja genau!

00:21:16: Weil letztlich brauchst du jetzt auf deiner Seite die Fähigkeit also das ist wirklich die exponentelle Fähigkeiten, die musst du dir beibringern.

00:21:26: Gravidation extremst genau zu messen weil du musst letztlicher wissen dass nur Gravitation zwischen den Teilchen wirkt.

00:21:35: Du musst alle anderen Wechselwirkungen da gibt's ja elektrische, elektromagnetische Wechselwirkungen Ladungen und so weiter.

00:21:40: Das ist alles viel viel stärker als Gravitation.

00:21:44: und die, das musst du lernen wie man das im Experiment ausschaltet.

00:21:49: Also dass man wirklich nur Gravidationen misst.

00:21:52: Deswegen machen wir diese Experimente wie zum Condal Observatoren wo wir die Frage stellen, wie klein können wir eigentlich Massen machen?

00:21:59: Und immer noch deren wirklich Gravidationsfeldmessen oder nicht irgendwelche anderen Effekte.

00:22:05: Auf der anderen Seite müssen wir lernen dazu bringen, sich nach den Gesetzen der Quanten für sie zu verhalten.

00:22:15: Und die Experimente hast du heute Vormittag schon besucht bei uns in der Bolzwangasse.

00:22:19: da haben wir im Keller ein paar Aufbauten wo wir unter anderem kleine Glasteilchen sind.

00:22:26: ein paar hundert Nanometer groß das sind dann eine Milliarde Atome die da drin sind fangen wir im Vakuum, also es sind wirklich kleine Glaskugeln die sich im Luftlehrenraum befinden.

00:22:38: Da schießt man mit Licht drauf und können durch die Wechselwirkung von Licht, wenn Licht dort reflektiert wird von den Teilchen, können wir die Bewegungen so beeinflussen dass sich das Glasteilchen nur noch nach den Gesetzen der Quantenphysik verhält.

00:22:53: Also man kann dann die Bewegen des Teilchens beschreiben durch ein Wellenpaket, wie es der Schrödinger eingeführt hat.

00:22:59: Man muss da einen Wellen paket verwenden und kann dann nicht mehr sagen das ist ein Teilchen.

00:23:08: Wenn du jetzt eine kurze Resümee jetzt einmal machst was braucht denn noch auf dem Weg dahin bis ihr das wirklich nachweisen könnt was ihr wollt?

00:23:16: Wie lange könnte es vielleicht dauern und was könnte denn auch schief gehen?

00:23:21: vielleicht?

00:23:22: Also was es braucht ist Zeit, Geld, Geduld und Talent.

00:23:27: Das ist alles das, was man sich jeden Tag, jede Woche, jeden Monat harte arbeiten muss – also jedes dieser vier Dinge tatsächlich!

00:23:38: Ich glaube am wesentlichsten ist ein tolles Team zu haben und das haben wir.

00:23:42: Wir haben wahnsinnig tolle junge motivierte Leute mittlerweile aus siebzehn verschiedenen Nationen weltweit die bei uns im Team arbeiten, diese ganzen verschiedenen Aspekte der Fragestellung bearbeiten und jeden Tag was Neues rausfinden.

00:24:04: Und neue Ideen mit einbringen wie wir den jetzt noch besser messen können, wie man vielleicht Dinge anders machen sollten sehr schnell erkennen, was schiefläuft usw.

00:24:15: Die andere Frage war Was kann Schief laufen?

00:24:17: Naja, es kann eins von den vier Dingen ausgehen.

00:24:24: Das kann jederzeit schieflaufen – das ist aber eher organisatorische Frage, dass das nicht passiert.

00:24:29: Ansonsten die großen Unbekannten der Zeit sind wahrscheinlich nach wie vor die Umwelteinflüsse.

00:24:36: Also das Ganze steht und fällt damit, dass man möglichst ... massereiche Objekte für möglichst lange Zeit im Quantenregime behält.

00:24:49: Also es muss für mich das lange Zeit Quanteneigenschaften aufweisen und das kennt man von diesem berühmten Gedankengsponent von Schrödinger Skatze

00:25:02: Stellte der österreichische Physiker Erwin Schrödinger mit seinem berühmten Gedankengedankenexperiment «Schrödingers Katze» – die Übertragbarkeit quantenmechanischer Prinzipien auf dem makroskopischen Welt in Frage.

00:25:13: In einer verschlossenen Kiste befindet sich eine Katze mit einer radioaktiven Substanz, einem Detektor, einem Hammer und einem Giftbehälter.

00:25:22: Zerfällt ein Atom löst dies eine Kette von Ereignissen aus, die zum Tod der Katze führt.

00:25:28: Solange die Kiste umgeöffnet bleibt, ist unglaublich, dass Atom zerfallen ist.

00:25:32: Es befindet sich in einem überlagerten Zustand.

00:25:35: Da das Schicksal der Katze davon abhängt, gilt dasselbe für sie – sie ist gleichzeitig lebendig und tot.

00:25:41: eine sogenannte Superposition bei der Zustände.

00:25:44: Erst durch eine Messung also das Öffnen der Kiste nimmt das System einen eindeutigen Zustand

00:25:52: an gibt dann Grund, warum die Katze in der Kiste ist.

00:25:55: Also um sie abzuschirmen vor allen möglichen Umwelteinflüssen und genau so etwas ist es bei uns auch.

00:26:02: Sobald nur ein bisschen Wechselwirkung mit der Umwelt passiert sind die Quanteneigenschaften schon weg.

00:26:09: also nur als einem Beispiel wenn ein einzelnes Gasmolekül das sich irgendwo verirrt hat ins Vakuum unser Teich entrift an was des?

00:26:18: deswegen brauchen wir Wahnsinnig gutes Vakuum, damit das Jahr nicht passiert oder die Wahrscheinlichkeit sehr klein ist innerhalb von ein paar Sekunden dass er Gastheichen hilft.

00:26:27: Wenn es die Umgebung zu warm ist dann gibt's Wärmestrahlung, die das Teilchen sieht.

00:26:34: auch das führt dazu, dass die Quanteneinschaften verschwinden.

00:26:36: also das sind die Dinge bei denen wir wahnsinnig viel Technologie Entwicklung betreiben müssen.

00:26:44: und Da ist die Frage, wenn wir da irgendwo in eine Grenze laufen... ...die einfach technologisch nicht mehr zu meistern ist.

00:26:52: Aber es läuft auf einen Showdown durchaus hinaus!

00:26:55: Hast du mir schon angedeutet quasi?

00:26:57: Das heißt wirklich einer der großen Theorien wird in der Frage recht behalten.

00:27:03: Warst Du schon eine ungefähre zeitliche Prognose?

00:27:07: Kann man das irgendwie sagen, wann ihr hoffts vielleicht an den Punkt zu gelangen und wie könnte das dann...?

00:27:12: Ausschauen.

00:27:13: Ich sage meinen amerikanischen Kollegen immer, wenn mir die Frage gestellt wird nicht.

00:27:16: die Antwort ist ganz einfach das Experiment würde in fünfzehn Jahren passieren.

00:27:20: und dann schauen sie mal an und sagen ja wie kannst du es so genau sagen?

00:27:23: sei es ganz einfach.

00:27:24: in Europa gibt's die Zwangspensionierung von Wissenschaftlern.

00:27:27: ich wäre ein zwanziger jahren zwangspensioniert und das heißt dem muss am Puffer von fünf Jahren einbauen also muss es im fünftienjahren funktionieren.

00:27:33: So einfach

00:27:34: ist

00:27:35: das.

00:27:38: Ja alles klar!

00:27:38: Das heißt es wird einmal wenns gut läuft Dastehen.

00:27:42: ja die Quantentheorie hat recht in der Frage oder die Relativitätstheorie.

00:27:45: Aber wenn du wetten müsstest, würdest du klar auf etwas setzen?

00:27:50: Ja tatsächlich, darf ich vielleicht nur ganz kurz... Du hast völlig recht!

00:27:55: Also natürlich ist das Experiment so designt dass man ein ja-nein Antwort bekäme also quasi wenn man Verschränkungen sieht.

00:28:03: würde die allgemeine Relativitätstheorie nicht recht haben würde man keine Verschenkung sehen und würde Wir wissen, dass man nichts falsch gemacht hat im Experiment.

00:28:13: Dann würde die Quantentheorie nicht recht haben.

00:28:17: Das wäre ein großes Problem.

00:28:19: Aber natürlich, realistischerweise wird... Also das ist ein sehr, sehr schwieriges Experiment und Also wir sind sehr neugierig, wie nah man an das Ganze rankommt.

00:28:33: Aber deine Frage war was erwarte ich?

00:28:37: Ich wäre geschockt tatsächlich also wirklich ins aufs Markt geschockte wenn die Quantentüri nicht recht behalten würde.

00:28:50: Und was werden denn vielleicht mögliche Konsequenzen?

00:28:53: Wenn jetzt wirklich die Quantenteure der Recht behält und ihr findet da wirklich etwas heraus was ja eigentlich wahrscheinlich ein ziemliches Erdbeben in der Welt der Physik auslösen Würde.

00:29:03: Ich denke schon, dass die Erwartungshaltung der meisten Forscherinnen und Forscher ist, das die Quantentheorie recht behalten wird.

00:29:14: Momentan gibt es sehr viel Aufwind für Meinungen, die sagen na na, die Gravitation ist so fundamental anders.

00:29:21: Die kann man nicht quantisieren.

00:29:22: also tatsächlich gibt's da jetzt mehr Dynamik gibt mehr Meinungen, die sagen naja es kann ja nicht sein.

00:29:31: aber ich würde doch sagen das gro Würde würde erwarten was man bewerkstelligt ist tatsächlich exponentiell sagen zu können Ja Die Natur realisiert diese Option weil das etwas momentan ist es reines raten.

00:29:53: wir haben keine Möglichkeit derzeit zu sagen, die Natur ist mehr Quanten.

00:30:01: Wenn man so sagen will oder hat was fundamental Klassisches an das wir noch nicht gedacht haben und das ist unbefriedigend.

00:30:08: Das ist ja die Aufgabe innerhalb der Physik durch Beobachtungen, durch die Prüfung an der Erfahrungs- als der Einsteller gesagt immer zu schauen welche meine Theorien muss ich wegwerfen?

00:30:24: Das ist die eigene Leistung des Experiments.

00:30:26: Und das wird mit Sicherheit dann für die, an was anderes glauben, erdbebenartig sein aber notwendig auch.

00:30:33: Man braucht diesen Prozess, dass man durch neue Experimente manche Meinungen schlichtweg obsolet macht.

00:30:40: Aber überspitzt gesagt ist es das, was man immer mit der Weltformel bezeichnet oder?

00:30:44: Weil wenn man schon davon spricht, dass die Physik die ganze Welt beschreibt und dann hast du die beiden größten Theorien, die sich doch gemeinsam erklären lassen Dann ist mit einem großen Schritt in diese Richtung weiter, oder?

00:30:54: Also so wie Sie sehen man schafft viel freie geistige Kapazität durch diejenigen, die dann ihre Theorie dem einen Ausschließt nicht mehr weiterverfolgen können um dann an den anderen vielversprechenden Dingen zu arbeiten.

00:31:11: Ich glaube das ist der eigentliche intellektuelle Mehrwert.

00:31:14: wenn man Verschenkung sehen würde könnte man trotzdem noch nicht den Finger drauflegen, welche der Quantentheorien der Gravitation letztlich dann die Richtige ist.

00:31:27: Also man gibt Legitimierung dafür zu sagen ja es macht Sinn eine Quanten die der Gravation aufzuschreiben weil scheinbar ist es der Weg in die Natur geht.

00:31:39: Und jetzt muss man sich dann darauf fokussieren, okay, welche der möglichen Theorien sind es.

00:31:45: Die Experimente jetzt... Der Grund ist das wir hier bei SEA im Vergleich zu der Größe des Universums Kleinskali-Experimente machen.

00:31:56: Und manche Aspekte der Gravitation natürlich erst bei großen Skalen und sehr grossen Massen, sehr großen Energien auftreten.

00:32:04: Die Unterschiede in den verschiedenen Quantenübrigen der Gravidation treten erst dort auf.

00:32:08: Also die können wir in Laborexperimenten gar nicht auflösen.

00:32:13: Das heißt, einige Türen werden sich schließen und andere werden sich öffnen?

00:32:18: Definitiv!

00:32:23: Wenn zukünftige Vereinigungen der Gravitation mit den anderen Elementarkräften jetzt eine Neuterie hervorbringt, was hätte denn das wirklich für andere mögliche Konsequenzen?

00:32:35: Also man geht davon aus dass zum Beispiel die Strukturentstehung im Universum.

00:32:41: Also die Tatsache, dass wir überhaupt, dass sich Galaxien geformt haben und dass sich überhaupt Materie in Glastern so zusammen getan hat, was dann überhaupt lebender von wie es kennen ermöglicht hat Die Ursprünge für die Strukturentstehung in Fluktuationen, ganz in der Frühphase des Universums verursacht wurden.

00:33:04: Es sind Schwankungen in der Dichte und dass diese Schwankung ihren Ursprung in der Quantenphysik haben.

00:33:11: Das ist so genannte Quantenfluktuationen.

00:33:13: verantwortlich sind dafür.

00:33:16: Tatsächlich wäre dazu natürlich eine Vereinheitlich- dieser Theorien notwendig, damit das Sinn macht.

00:33:25: Insofern ist die Relevanz schon sehr groß.

00:33:27: Wir gehen derzeit davon aus, weil es die eleganteste Theorie ist, die wir haben auch für die Frühphase des Universums, dass wir die Quantennursprünge haben aber natürlich ... schön hier mehr zu wissen.

00:33:41: Also die Frage danach gibt es in Astrophysik beispielsweise irgendwelche beobachtbaren Phänomene, die in irgendeiner Art und Weise nicht klassische Signaturen haben.

00:33:53: Das ist eine ganz große Idee derzeit gestellt wird.

00:33:54: Es ist ein großes Forschungsfeld.

00:33:56: Also total spannend!

00:33:57: In

00:33:57: einer klassischen Physik folgt alles einer Logik und in einer Quantenwelt regiert ein Zufall.

00:34:03: Kann man dem Zufallen überhaupt auf die Schliche kommen?

00:34:07: Der Zufall ist schon logisch.

00:34:12: Weil die Gesetze der Quanten theory sind ja wohl definiert, es ist nur die Frage was sie jetzt aussagen über die Natur, die heiß diskutiert wird?

00:34:23: In ihrer jetzigen Form der Quantentheorie ist der ZufAll absolut.

00:34:27: wir sprechen vom objektiven Zuf all weil für das Auftreten eines zufälligen Events.

00:34:38: Wir können jetzt Experiment bauen, da haben wir ein Ergebnis bei dem die Quantentürie uns vorhersagt mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit des Eventauftritts.

00:34:49: Deswegen Zufall.

00:34:50: Das Event kann aber auch nicht auftreten und wir können die Wahrscheinlichheit angeben mit welcher Wahrscheinlichität es passiert.

00:34:59: nur wir können auch nicht mehr als das tun.

00:35:04: Wir können keine Ursache für dieses Event innerhalb des Rahmens der Quantenserie angeben.

00:35:12: Normalerweise in einer klassischen Physik, wie gesagt das folgt an gewissen Logiken sofern dass wenn ein Event eintritt oder nicht eintritt dann gibt es eine Begründung, eine logische Vergnüpfung einer Kausalkette.

00:35:27: Das

00:35:27: heißt wie wenn ich eine Kugel irgendwo anschupfe und die Felter über die Tischkante runter.

00:35:30: das ist eine Kausal?

00:35:31: Ganz

00:35:31: genau richtig!

00:35:32: Ein Ereignis führt zum Nächsten es gibt immer Wirkung und Ursache und diese Kette dieser Kausallkette von vielen Wirkungen und Ursachen führt dann zum Eintreten oder nicht eintreten meines Events dass sie dann beobachten kann.

00:35:48: Und in der Quantenphysik ist es jetzt so, dass es Events gibt, beobachtbare Phänomene bei denen es diese Kausalkette nicht mehr gibt.

00:35:57: Wir können also eine Wirkung haben, ein beobachten Phänomen ohne Ursache.

00:36:02: Es tritt auf und wir können nichts sagen warum sie jetzt in anderen Fällen nicht auftritt und warum sie genau in diesem konkreten Fall jetzt aufgeteht.

00:36:10: Jetzt

00:36:10: gibt's ja viele total verrückte Phänome, kann man fast schon sagen weil sie eben mit der Logik nicht... greifbar sind in der Quantenphysik wie Verschränkung, Teleportation.

00:36:19: Aber bei euch am wichtigsten hast du mir gesagt ist die Superposition oder Überlagerung.

00:36:25: Diese Idee der Quantensuperposition ist eine ganz fundamentale Idee innerhalb der Quantenfysik und letztlich sagt ihr nichts anderes als es gibt Phänomene in der Natur Experimente, die ich durchführen kann deren Ausgang Im Widerspruch steht zu der Annahme, dass mein Objekt, das ich jetzt beobachte entweder in einem oder dem anderen von zwei möglichen Zuständen ist.

00:36:58: Ein bekanntes Beispiel ist hier von meinem Kollegen Markus Arndt und Anton Zeilinger ein ganz berühmtes Experiment des Moleküls, da es auf einen Doppelspalt geschickt wird die Möglichkeit entweder den linken oder den rechten Spalt dazu durchqueren.

00:37:21: und das Experiment, dass man durchführt, dessen Ausgang steht im Widerspruch zu der Annahme, dass das Molekül entweder einen oder den anderen Weg gegangen ist.

00:37:31: Also völlig skurril!

00:37:33: Was uns eigentlich sagt, Diese Kategorisierung, ein Objekt hat zu jedem Zeitpunkt einen wohldefinierten Ort für diesen Zustand, den die Natur erlaubt.

00:37:47: Diesen Positionszustand nicht mehr durchführen können.

00:37:51: Also unsere klassischen Kategorie des Alltagstenkens, ein objekt hat zur jederzeit einen wohl definierten Ort, Eigenschaften und so weiter... Die lassen sich auf manche zuständigen Natur, die die Quantenmusik zulässt nicht mehr anwenden.

00:38:11: Worschungsrap,

00:38:12: beziehige Fragen, köstliche Antworten... Markus wo würden wir sitzen und worüber würden wir sprechen?

00:38:24: hättest du deinen Berufswunsch als zehnjähriger konsequent verfolgt?

00:38:29: Tatsächlich fehlt mir einiges, eine bewusste Erinnerung an diese Zeit.

00:38:34: Ich glaube als vierzehnjähriger wollte die Wirtschaftsinformatiker werden.

00:38:37: Da habe ich gerade gelernt Assembler zu programmieren Fast mit der Schule zum Arbeitsamt.

00:38:45: Damals war das ja noch so, dass die Leitzordner durchblättern, was es für tolle Berufe gibt und das irgendeinem Grund war damals in den Achtzigern ein ganz tolles Thema.

00:38:54: Und wie hat sich dann von der Wirtschaft zur Physik verschlagen eigentlich?

00:39:00: Das ist eine total spannende Frage.

00:39:01: Ich habe mir das immer öfter selber gefragt, vor allem wenn es dann durch selber Kinder hast und du ja den Nachwuchs sich frei entwickeln lassen möchtest.

00:39:09: Da haben wir auf die Frage gestellt was war nicht bei mir da aus?

00:39:11: Es anstellt sie raus!

00:39:12: Es waren Mischungen aus populär wissenschaftlichen Büchern die gerade zu der Zeit raus kamen, die gerade voll in meine Lesewut sozusagen hineinkamen und die Verschlungen hab' unglaublich motivierenden Physiklehrer.

00:39:28: Also diese Mischung hat es ausgemacht.

00:39:32: und dann die feime Bücher sind gerade herausgekommen, vom Harald Fritsch gab's ein tolles Buch, da gibt's eine ganze Reihe von Populärwissenschaften auf den Büchern zur Physik, die grade in dem Alter unglaublich Motivierend anregen waren.

00:39:44: Was

00:39:44: hatt ich denn speziell zur Quantenphysik und auch speziell nach Wien gebracht?

00:39:48: Ich hab eigentlich in der Physik meine ... Doktorarbeit in einem ganz anderen Thema gemacht, die war eine Materialwissenschaft jetzt sicherweise und hat mich schon immer für Quantenphysik interessiert.

00:40:01: Also das war tatsächlich ein Thema, dass klarerweise durch die spannenden auch philosophischen Fragestellungen immer ein Thema für Diskussion im Studentenkreis.

00:40:11: natürlich waren konstant.

00:40:13: Und am Ende der Promotionheimer die Frage gestellt, wofür Interessierst dich jetzt eigentlich am meisten und wovon verstehst du am wenigsten?

00:40:23: Und mit dem Verständnis, dass natürlich man kann nur dann etwas wirklich verstehen.

00:40:30: Und gut lernen wenn man in dem Gebiet arbeitet das war die Idee dahinter.

00:40:34: und Das zweite was wichtig ist auch damals schon mal versucht habe Wenn wir was lernen will da muss man von den besten lernen.

00:40:45: Damit war es klar.

00:40:46: Die Kombination Quantenphysik, grundlegende Fragesteller Quanten-Physik gab's die beste Gruppe weltweit in Wien.

00:40:56: und dann habe ich mich beworben und hatte das große Glück dass Anton Zeilinger damals schon unkonventionell war was es einstellen angeht also einen völlig fachfremden sozusagen mit in sein Team geholt hat.

00:41:21: Wieder kommt man im Kontext der Quantenmechanik oder Physik Mit Philosophie irgendwie in Berührung, wenn man es weiter denkt und so.

00:41:29: Du persönlich hast ja auch einen Philosophien-Hintergrund?

00:41:31: Hat der direkt mit Physik zu tun gehabt oder ist das nur so entstanden?

00:41:36: Na ursprünglich ist es rein aus dem Interesse raus.

00:41:39: damals gewesen im München während des Studiums, dem schländen Monat, indem ich war gab's eine bunte Mischung Bauingenuern, Physikern, Mathematikern Philosophen, Theologen.

00:41:51: Da sind wir ganz viel diskutiert worden und ich glaube diese Mischung war es die das Interesse geweckt hat, die Philosophie ein bisschen mehr im Detail anzuschauen.

00:42:00: Und da gab's in München die Möglichkeit, da gab es eine philosophische Hochschule direkt und ja... Das habe ich dann irgendwann mir näher angeschaut.

00:42:08: Gibt es jetzt eine philosophischer Stoßrichtung, die mit Quantenphysik zu tun hat?

00:42:12: Die du besonders interessant findest.

00:42:14: Tatsächlich fehlt die noch, muss ich sagen.

00:42:18: Wenn du historisch schaust, Philosophie war immer der Unterbau für die Physik.

00:42:24: Weniger Wegbereiter und erst im Nachhinein der Unterbau.

00:42:26: Hatte es die Physique von Galileo?

00:42:29: Da hat Descartes später den philosophischen Bild entworfen dafür in philosophischen Unterbau.

00:42:36: Dann kam Newton da was kannt er letztlich mit seinem Wurf der Philosophien einen Unterbau geschaffen hat Also quasi das konsistente Weltbild jeweils dafür geliefert hat.

00:42:48: Jetzt haben wir die Quantentheorie und der große Wurf der Philosophie fehlt noch tatsächlich, ja?

00:42:54: Und das ist eine total spannende Herausforderung!

00:42:56: Was bedeutet Wissenschaft für dich ganz persönlich?

00:42:58: also wenn du quasi eine ganz subjektive Definition davon

00:43:01: bringen müsstest?

00:43:02: Wie es dein Name sagt wissen zu schaffen Das ist für mich ein wahnsinnig kreativer Prozess Der alles andere ist als Exzeltabellen und Citation Indices usw.

00:43:19: Gibt es beim Hype-Thema Quanten, muss man ja auch sagen Sachen die ein bisschen ärgern oder dauernd kooperative Missverständnisse bis hin zu esoterischen Verwirrungen, die du gerne etwas gerade rückmödest?

00:43:28: Also was bedauerlich ist, dass man mit dem Schlagwort Quanten mittlerweile automatisch beim Thema Quantencomputer ist, Thema Quantendechnologie ist.

00:43:41: Beim Thema Dual-Use Anwendungen die sicherheitsrelevant sind und man völlig vergisst wie vielseitig und breit die Quantenphysik ist.

00:43:54: also ich denke da braucht es mehr Ruhe weniger Hysterie und auch mehr Aufklärung was die verschiedenen Bereiche der Quantenphysik jeweils leisten möchten und können.

00:44:09: Beschreib uns vielleicht einmal ganz kurz, dein Leben abseits der Quantens, obwohl das gibt es ja technisch gesehen gar nicht, aber du weißt, wie sie

00:44:16: meint.

00:44:19: Ich koche sehr gerne tatsächlich!

00:44:21: Das sind unsere Wochenendbeschäftigung mit der Familie.

00:44:24: Wir sind gerne draußen in der Family.

00:44:27: Es gibt immer so Phasen, bei denen so viel passiert im Labor, dass es total schwer ist sich zu entkoppeln.

00:44:35: Also da ist es total schwierig, sagen wir mal eine Phase außerhalb des Berufs zu definieren.

00:44:42: Das gibt's schlichtweg nicht.

00:44:44: Da laufen manche Sachen tatsächlich dann eher parallel und das gibt dieses Abschalten gar nicht.

00:44:49: Aber dann gibts natürlich wieder die anderen Phasens, in denen man gerne abschaltet... Und da ist es dann so, dass ich unglaublich gerne koche.

00:44:58: Da profitieren hoffentlich alle davon.

00:45:03: Da müsste man mal fragen... Wir sind als Family totale Spiele-Fanatiker.

00:45:10: also wir spielen gern Brettspiele, lösen gerne Rätsel haben wahrscheinlich schon jeden Escape Room gefühlt gemacht ins irgendwo weltweit gibt.

00:45:21: Das sind Dinge, die wir reisen gerne als Familie.

00:45:24: Also das ist etwas, was wir versuchen.

00:45:27: Du kannst auf ein Bier gehen mit einem Quantenpionier aus allen Zeiten?

00:45:31: Mit wem würdest du ihn gehen?

00:45:32: Was würdest mit ihm reden?

00:45:34: Wer mich total fasziniert hat und von dem ich wahnsinnig profitiert habe, was ich schreiben angeht, Heisenberg!

00:45:41: Da ist der Tal spannend.

00:45:43: Unglaublich, unglaublich spannend.

00:45:45: Dem wir ja auch das hundertjährige Jubiläum jetzt verdanken?

00:45:48: Genau!

00:45:49: Ein besonders wichtiges Buch in deinem Leben.

00:45:51: Eine Formel verändert die Welt von Harald Fritsch.

00:45:55: Es ist ein fiktiver Dialog zwischen Galileo Newton und Einstein.

00:46:03: Und Musik gibt es den Higgs-Boson Blues von Nick Cave oder ganz was anderes?

00:46:13: Ganz kurz noch das Frasenschwein zu füttern.

00:46:15: Was ist der heilige Graal für Sieg?

00:46:18: Immer wieder was Neues zu entdecken, keine Weltformel.

00:46:22: Hattest du persönlich schon einen Heureka-Moment?

00:46:25: Doch, schon ständig.

00:46:27: Du wirst es ein Beispiel hören, oder?

00:46:28: Ja,

00:46:29: das ist der Moment, wo er rausstiegt und sagt, okay, wow!

00:46:31: Wir hatten schon ein paar Mal bei unseren Experimenten... ...und jedes mal euer Eker wahnsinnig stolz war, dass uns das dann gelungen ist zu einem Durchbruch, in dem man sagt, dieses Phänomen gab's vorher nicht und es hat uns gelungen erst zu zeigen zum Beispiel diesen Quantengrundzustand von unserem Glasküggelchen.

00:46:53: Fünfzig Jahre vorher hat der Ashken so ein Glaskühlchen zum ersten Mal im Vakuum gehalten, gefangen und fast auf den Tag genau fünfzig Jahre später.

00:47:06: Also da ist es lustig.

00:47:07: Unsere Veröffentlichung ist um zwei Tage versetzt.

00:47:10: Fünfziger Jahre danach konnte man diese Kugel jetzt mit Quanteneigenschaften ausstatten.

00:47:16: Das war toll!

00:47:17: Und da gab's auch ein paar Beispiele.

00:47:18: Ich bin sehr stolz dass das dem Team so toll gelingt immer wieder einen Punkt zu setzen und sagt man arbeitet sich voran.

00:47:25: Und hat immer wieder mal diesen Erfolg etwas zu zeigen, experimentell zu zeigen nachzuweisen das vorher noch keinem gelungen ist.

00:47:33: Wie könnte denn die übernächste Quantenrevolution ausschauen?

00:47:38: Ich hoffe ja nach wie vor dass dieses ganze hin und her mit der dunklen Materie sich beend weder als Graviationseffekt rausstellt.

00:47:49: Das wäre die eine Möglichkeit, aber die andere Möglichkeit was noch viel cooler wär das wir völlig völlig radikal neuen Ansatz brauchen um weiß ich nicht irgendein Aspekt der Natur zu beschreiben.

00:48:02: Das wär toll!

00:48:03: Das wär die dritte Quantenrevolution irgendwie ne Einsicht völlig radikal in der Raumzeit wo die Quantenmusik vielleicht eine Rolle spielt und was immer dann daraus kommt.

00:48:14: Wie geht es bei dir weiter in der näheren Zukunft?

00:48:18: Wir werden unseren Experimenten weitermachen.

00:48:20: Wir haben jetzt derzeit sieben Experimente parallel, die jedes für sich einen gewissen Aspekt an dieser Schnittstelle Quantenmusik und Gravitation beleuchtet.

00:48:31: Und jedes dieser Experimentes setzt quasi einen Schritt im Bereich, der bislang noch nicht exfintell untersucht wurde.

00:48:39: Das ist also sehr spannend.

00:48:41: Wir gehen überall Richtung Terra incognita Da arbeiten wir uns jetzt dran ab.

00:48:46: Immer kleinere Gravationsfelder, immer massivere Quantenphänomene und dann hoffentlich eines Tages die beiden zusammen zu sehen ob Verschränkung erzeugt wird.

00:48:57: Ich hoffe du kommst wieder in unseren Podcasts und erklärst uns was es damit auf sich hat.

00:49:03: Danke

00:49:04: vielmals!

00:49:04: Es war äußerst spannend.

00:49:05: Vielen lieben Dank fürs Gespräch.

00:49:07: Auch wenn sich die Quantenphysik unserem logischen Verstand entzieht, können wir zumindest mitnehmen das von den Experimenten des Teams rund um Markus Aspelmeier ein fundamentaler Einblick an der Schnittstelle der beiden großen Theoriegebäude der Physik zu erwarten ist.

00:49:38: Dieser Podcast ist selbst aber auch nur ein Passelteil im Großengefüge der aktuellen Semesterfrage der Uni Wien – wie verändert Quantenforschung unsere Wirklichkeit?

00:49:48: In Rudolfina, dem Wissenschaftsmagazin der Uni Wien könnt ihr alles wissenswerte zur Quantengravitation und allen anderen Aspekten der Quantenphysik nachlesen.

00:49:58: Verständlich erklärt und informativ aufbereitet.

00:50:01: Damit sage ich auf Wiederhören – bis bald bei Ander Quelle!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.